Erotische Moment mit Joomla

Wer kennt es nicht, man sitzt vor dem Bildschirm und freut sich über die neuesten Erweiterungen, da passiert es einfach. Eine Stimme aus dem Hintergrund ruft zum wöchentlichen Geschlechtsverkehr ins heimische Schlafzimmer. Na Klasse, kann man das nicht auf nächste Woche verschieben? Sind die Batterien für den Vibrator etwa schon wieder leer? Ich sollte Akkus kaufen, oder gleich einen Drehstromanschluß neben das Bett nageln. Also versucht man auf Zeit zu spielen, nur noch fünf Minuten… Nach etwa einer halben Stunde die zweite Warnung in einem etwas schärferen Ton. „Das Bett ist doch schon so schön warm“ vernimmt man aus den Tiefen des Schlafzimmers. Nur noch fünf Minuten, versprochen! Auf diese Weise erschleicht man sich mindestens weitere 30 Minuten, und die Hoffnung darauf das sie vielleicht auch einfach einschläft.

Nachdem die Galgenfrist verstrichen ist werden auch die Vorderungen wieder lauter. „Wenn du nicht bald kommst mach es mir halt selbst!“. Tja, schön wenn es so wäre, noch schöner wenn sie mich dabei nicht stören würde. Das Ultimatum verstreicht und die Zeit- (Hormon)bombe beginnt zu ticken. Von leichten Stöhnen und eindeutigen Geräuschen lassen wir uns natürlich nicht stören. Pre-Menstruelle Stimmungsschwankungen haben wir auch überlebt – sowas härtet ab! Ausserdem ist das alles nur Show, ein Druckmittel um an die eigene Befriedigung zu gelangen. Diese jungen Dinger von heute… Sex, Sex und nochmals Sex. Einfach widerlich! Das Finale naht mit unerbittlichen Schritten aus dem Schlafzimmer. Unbekleidet, leicht verstimmt und mit fordernden Blick steht die nackte Weiblichkeit im Türrahmen und formuliert ihre Wünsche. „Ich will jetzt poppen!“ Hmm, wie lange mag das dauern? Darf ich danach wieder an den Rechner? Sollte ich sie fragen ob es sie stört wenn ich ihr „dabei“ das Notebook auf den Rücken lege? Hmm, ich glaub das würde Ärger geben. Also muß ich die Welt ein anderes mal retten und meinen Rechner verlassen. Irgendwann möchte ich ja auch mal Rente bekommen. So wie ich das sehe wird jeder selbst für den benötigten Nachwuchs sorgen müssen.

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