Die WM und der Sex

werbung.jpgEben, ewig gedacht und niemand hat sich je getraut es auszusprechen. Männer jubeln erst dann wenn „er“ ganz drin ist. Wobei es vollkommen unerheblich ist worum es dabei überhaupt geht. Der Unterschied zwischen Bällen und Dildos ist so verschwindend gering das man kaum ein Wort drüber verlieren sollte. Man schwitzt, man stöhnt und irgendwann ist man fertig, ob nun auf dem Spielfeld oder im Bett. Bälle stellen die Männer ruhig und Dildos halt die Frauen. Beides hat seine Faszination und dient einem fest definierten Zweck- Freude unter seiner Zielgruppe zu verbreiten. Musste man für diese Erkenntnisse wirklich eine eigene Kampagne starten? Interessant wird es aber erst wenn man die Hilfsmittel beider Fraktionen gezielt vertauscht. Die „Bälle“ dürften für eine vollkommen neue Definition von „dehnfähig“ im weiblichen Lager sorgen. Und keine Angst Mädels, nicht nur Gummipuppen können mal platzen. Nein, auch mit dem Runden Leder passiert das der weilen. Seht es einfach als kostenlose Geburtsvorbereitung und Möglichkeit eure Grenzen neu zu definieren.
Dagegen dürfte auf dem Spielfeld das blanke Chaos herrschen. Nicht mehr Spieler werden ausgewechselt sondern Batterien. Statt Wasserflaschen wird das Gleitmittel im Spender gereicht und sorgen für ein gefühlsecht der besonderen Art. Lehmann dreht sich nie wieder mit dem Hinterteil Richtung Spielfeld und 22 Kerle in kurzen Hosen streiten sich um ein Stück Plastik. Ich beende für heute lieber meine kranken Gedanken zu diesem Thema.

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